Die Frage aller Fragen

„Seid ihr Juristen?“ – So oder ähnlich lautet manchmal die erste Reaktion auf die Nennung unserer Firmennamens. Nein, wir sind keine Juristen. Für Juristen wäre der Name „paragraph eins“ vermutlich auch eine etwas einfallslose Bezeichnung.

Der Mensch im Mittelpunkt

Wir sehen in dem Namen etwas Anderes. Unser Leitbild ist eine menschenzentrierte Arbeitskultur, die wir möglichst nachhaltig in den Köpfen und Organisationen unserer Kunden etablieren wollen. Historisch betrachtet setzt die Entwicklung von Kultur eine Einigung auf ein bestimmtes Wertebild voraus.

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Der gesunde Menschenverstand

Wir wollen mit dem Namen herausstellen, dass in vielen Gesetzen und Regelwerken der erste Paragraph oder Artikel das grundlegende, kulturelle Miteinander der Menschen beschreibt. Obwohl es sich um Paragraphen handelt, die gemeinhin für klare Regeln herangezogen werden, beschreiben viele dieser Texte ein erstaunlich offenes Mindset. Zudem setzen sie ein gewisses Maß an Selbstorganisation & Verantwortung voraus und geben Spielraum für unterschiedliche Erwartungen und Verhaltensweisen.

(1) Die Teilnahme […] erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
(2) Wer […] teilnimmt, hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder, mehr als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

Respekt im Umgang miteinander

Darin steckt aus unserer Sicht ganz viel Respekt für den Menschen. Einzeln und in der Gruppe. Wenn wir etwas erreichen wollen, geht es nur gemeinsam. Wichtig ist dabei natürlich der gemeinsame Umgang miteinander, wie wir verschiedenen Verhaltensweisen und Erwartungen begegnen.

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Wissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Menschen lösen komplexe Herausforderungen

Das menschliche Miteinander wird aus unserer Sicht deshalb im paragraph eins hervorgehoben, weil wir bei allen Regelungen, die wir treffen, im Zweifel die Menschen den besten Umgang miteinander finden, als wir es je in ein theoretisches Konstrukt voller Regeln gießen könnten. Die berühmten „Ausnahmen von der Regel“ bestätigen das.

Individuen & Interaktionen über Werkzeuge & Prozesse.

Humor und lokale Würze

Das ganze Miteinander zeigt uns also, wie wichtig es ist, miteinander zurecht zu kommen. Da nutzt es nichts, sich etwas anderes herbeizuwünschen. Wir müssen den Tatsachen ins Auge sehen. Und als Rheinländer sind wir diesem Gedanken ebenfalls durch einen ersten Paragraph verbunden.

Et es wie et es.

It´s all about people

All diese Gedanken und unser Bestreben danach, den Menschen auch in der Arbeitswelt (wieder) in den Mittelpunkt zu stellen, haben wir für uns zusammengefasst in unserem paragraph eins: „It´s all about people“.